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Foto: Johannes Schraps

2. Dezember 2020: Die Bundeswehr bekommt im kommenden Jahr 17,5 Millionen Euro mehr aus dem Verteidigungsetat für die persönliche Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten

Die Bundeswehr bekommt im kommenden Jahr 17,5 Millionen Euro mehr aus dem Verteidigungsetat für die persönliche Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten. Davon profitiert auch der Bundeswehrstandort in Holzminden.

Dazu erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps: „Von meinen Besuchen in der Pionier-Kaserne am Solling und aus den Gesprächen mit Bataillonskommandeur Oberstleutnant Flach und seinem Vorgänger Oberstleutnant Belke weiß ich, dass die Notwendigkeit der richtigen Ausrüstung auch für die Soldatinnen und Soldaten am Bundeswehr-Standort in Holzminden eine wichtige Rolle spielt. Ich freue mich sehr, dass mit dem neuen Bundeshaushalt nun mehr Geld für die persönliche Ausstattung der Soldatinnen und Soldaten zur Verfügung steht.

Foto: Johannes Schraps

Als Bundestagsabgeordnete haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber unseren Soldatinnen und Soldaten. Schließlich haben wir eine Parlamentsarmee und entscheiden im Bundestag über jeden einzelnen Auslandseinsatz der Bundeswehr. Ich freue mich daher, dass der Einsatz der SPD und meiner Bundestagskolleginnen und Bundestagskollegen mit Zuständigkeit für den Verteidigungsetat nun deutlich mehr Geld für die persönliche Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten im Haushalt veranschlagt haben. Die Mittel kommen ihnen also direkt zugute und verbessern ihre Bedingungen im Training und im Einsatz.“

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