Meldungen
Die geplante Reform zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung beschäftigt viele Träger im Gesundheits- und Sozialbereich. Auch das DRK Weserbergland hat große Sorgen geäußert, welche Folgen die Regelungen für die Versorgung vor Ort haben könnten. Deshalb habe ich mich im Bundestag mit Vertreterinnen und Vertretern des DRK-Kreisverbands Weserbergland ausgetauscht.
Im Mittelpunkt standen die ambulante Pflege, der Hausnotruf und der Rettungsdienst. Besonders deutlich wurde: Wenn tarifliche Lohnsteigerungen nicht ausreichend refinanziert werden, geraten gerade gemeinnützige und tarifgebundene Träger unter Druck.
Für mich ist klar: Beitragsstabilität ist wichtig. Aber sie darf nicht dazu führen, dass gute Arbeit und verlässliche Versorgung gegeneinander ausgespielt werden. Die Hinweise des DRK nehme ich mit in die weiteren parlamentarischen Beratungen.
Vielen Dank an Thomas Müller, Vorstandsvorsitzender des DRK-Kreisverbands Weserbergland, an Daniel Nolte, Abteilungsleiter Rettungsdienst, Fahrdienst und Erste Hilfe, sowie an alle Vertreterinnen und Vertreter des DRK Weserbergland für den offenen Austausch und die wichtige Arbeit in unserer Region.
@drk_kreisverband_weserbergland
Wie findest du es?
Mehr als 148 Millionen Euro für kommunale Infrastruktur im Weserbergland.
Das ist eine richtig gute Nachricht für unsere Region.
Mit dem Bundessondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität schaffen wir neue Spielräume für Investitionen vor Ort. Viele Kommunen wissen seit Jahren sehr genau, welche Projekte dringend angepackt werden müssen. Oft fehlten dafür aber die nötigen finanziellen Möglichkeiten. Jetzt kann dort investiert werden, wo es den Alltag der Menschen konkret verbessert.
Das kann die Sanierung von Schulen und Kitas sein, die Modernisierung von Feuerwehrhäusern und Sportstätten, der Erhalt von Straßen und Brücken oder die Stärkung der medizinischen Versorgung. Es geht um Infrastruktur, die jeden Tag gebraucht wird und die darüber entscheidet, ob unser Gemeinwesen gut funktioniert.
Die Kommunen sollen die Mittel pauschal, direkt und möglichst unbürokratisch erhalten. Das ist der richtige Weg, denn in den Rathäusern, Kreistagen und Gemeinderäten kann am besten entschieden werden, was vor Ort Priorität hat.
Sabine Tippelt, Uli Watermann, Constantin Grosch, René Kopka und ich wissen, wie wichtig starke Kommunen für das Leben im Weserbergland sind. Diese Unterstützung ist deshalb ein starkes Signal: für mehr Verlässlichkeit im Alltag, bessere öffentliche Infrastruktur und mehr Möglichkeiten, unsere Heimat zukunftsfest aufzustellen.
@sabinetippelt @renekopka @constantingrosch
#Weserbergland #Kommunen #Infrastruktur #Wahlkreis46 #SPD
Ich habe mich sehr gefreut, eine 12. Klasse der Heinrich-Kielhorn-Schule Hameln im Bundestag begrüßen zu dürfen. Im Gespräch ging es um meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter, aktuelle politische Themen und den Alltag im Parlament.
Besonders wichtig war mir, die Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, neue Dinge auszuprobieren, Fragen zu stellen und sich einzumischen. Denn Demokratie lebt davon, dass Menschen ihre eigenen Erfahrungen, Perspektiven und Ideen einbringen.
Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Kielhorn-Schule Hameln für das Interesse, die guten Fragen und den Besuch in Berlin!
#HKShameln #hameln
Wie kann die EU wachsen und zugleich handlungsfähig bleiben?
Genau darum ging es heute im Austausch mit Abgeordneten und Regierungsvertreterinnen und Regierungsvertretern aus Albanien, Moldau und Montenegro.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie eine glaubwürdige EU-Erweiterung gelingen kann: eine Erweiterung, die Reformen belohnt, demokratische Resilienz stärkt und Europa insgesamt stärker macht.
Für mich ist klar: Die europäische Perspektive für unsere Partner auf dem Westbalkan und in unserer östlichen Nachbarschaft ist kein rein technisches Verfahren. Sie ist eine strategische Entscheidung für Frieden, Stabilität und Demokratie auf unserem Kontinent.
Gleichzeitig gilt: Erweiterung und Reform gehören zusammen. Eine größere EU muss auch eine handlungsfähigere EU sein. Dafür braucht es klare rechtsstaatliche Kriterien, verlässliche Unterstützung auf dem Reformweg und eine Europäische Union, die bereit ist, ihre eigenen Entscheidungsstrukturen weiterzuentwickeln.
#EUErweiterung #Westbalkan #Moldau #Albanien #Montenegro EUReform Europapolitik
Der Arbeitgeberverband der Unternehmen hat zur 32. Regionalkonferenz im Weserbergland eingeladen – und es gab viel zu besprechen!
Die NLStBV hat wie jedes Jahr einen umfassenden Überblick über laufende und geplante Straßenbauprojekte gegeben. Von der B 1 Ortsumgehung Coppenbrügge über die B 240 (Eschershausen, Weenzen, Marienhagen) bis hin zur lange überfälligen Südumgehung Hameln. Hinzu kommen der Masterplan Brücke und das neue Sondervermögen von Bund und Land, das endlich mehr Tempo in die Sanierung unserer Infrastruktur bringen soll.
Gute Verkehrsanbindung ist kein Selbstzweck – sie sichert Arbeitsplätze, ermöglicht wirtschaftliche Entwicklung und hält unsere Region zukunftsfähig. Ich bin froh, dass ich mal wieder bei der Konferenz dabei sein konnte.
Danke an den AdU für die Einladung und den konstruktiven Dialog!
@aduweserbergland
#arbeitgeberverband #adu #regionalkonferenz #weserbergland #hamelnpyrmont #eschershausen #coppenbrügge #weenzen
Mein Name ist Diana, ich komme aus Armenien und absolviere seit dem 13. April ein Praktikum im Bundestagsbüro von Johannes. Ich bin über das Internationale Parlamentsstipendium, kurz IPS, hier. Das Programm richtet sich an international engagierte und politikinteressierte junge Menschen, die den Deutschen Bundestag näher kennenlernen und praktische Erfahrungen im parlamentarischen Alltag sammeln möchten.
Derzeit studiere ich Politikwissenschaft im Master. Besonders freue ich mich darüber, mein Praktikum bei Johannes machen zu dürfen, weil viele seiner Themen auch im Mittelpunkt meines Studiums stehen. Dazu gehören vor allem die EU-Ostpartnerschaft und die EU-Erweiterung.
Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, an Sitzungen des Europaausschusses teilzunehmen und dabei wertvolle Einblicke in die deutsche Europapolitik zu gewinnen.
Ich bin überzeugt, dass die kommenden drei Monate für mich beruflich wie persönlich eine sehr bereichernde und prägende Erfahrung werden.