Meldungen
Im Januar konnte das DRK-Seniorenstift Aerzen 30-jähriges Jubiläum feiern. Ein guter Grund, vorbeizuschauen und persönlich zu gratulieren.
Gemeinsam mit SPD-Landkreiskandidat Dominik Petters habe ich das Stift besucht und mir bei einem Rundgang einen Eindruck verschafft. 90 Betten, 91 engagierte Mitarbeitende und eine Atmosphäre, die zeigt: Altenpflege ist mehr als ein Job. Einrichtungsleiterin Christina Kraus ist bereits seit 21 Jahren dabei, was mich wirklich beeindruckt hat.
Die Einrichtung bietet den Menschen Wohnlichkeit, Würde und Gemeinschaft, von der Kapelle über den Garten bis zur Cafeteria. Hier entsteht viel Nähe zwischen Pflegenden und Bewohnenden, oft über viele Jahre.
Aber es gibt auch Herausforderungen: Fachkräftemangel und Finanzierungsfragen sind allgegenwärtig. Kurzfristig helfen kreative Lösungen – etwa ein Putzroboter. Langfristig braucht es aber echte politische Antworten.
Ich bin dankbar für diesen Einblick und nehme einen klaren Auftrag mit: Es braucht dauerhafte Unterstützung für Einrichtungen wie diese.
@dominikpetters
@drk_kreisverband_weserbergland
#seniorenstift #senioren #aerzen #drk #hamelnpyrmont #weserbergland
Ich habe mich sehr gefreut, die Schülerinnen und Schüler meiner ehemaligen Schule, des Viktoria-Luise-Gymnasiums in Hameln, hier in Berlin begrüßen zu dürfen.
Der 10. Jahrgang war nicht nur im Bundestag zu Gast, sondern hat auch beim Spiel des FC Bundestag gegen den TSV 05 Groß Berkel für richtig gute Stimmung gesorgt. Es ist immer etwas Besonderes, wenn junge Menschen aus der Heimat den Weg nach Berlin finden und Politik einmal ganz direkt erleben.
Im Bundestag haben wir uns zu vielen Fragen ausgetauscht – zu meinem persönlichen Weg in die Politik ebenso wie zu aktuellen Themen, etwa der Wehrpflicht oder politischen Entscheidungsprozessen. Dabei ging es auch darum, wie politische Arbeit im Alltag konkret aussieht und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Besonders in Erinnerung bleiben mir das große Interesse, die Offenheit und die vielen klugen Nachfragen der Schülerinnen und Schüler. Genau dieses Engagement ist wichtig für eine lebendige Demokratie.
Neben dem Besuch im Bundestag bot auch das gemeinsame Fußballspiel eine gute Gelegenheit für Gespräche abseits des politischen Alltags. Sport verbindet – und schafft Raum für Begegnungen, die oft noch einmal ganz anders in Erinnerung bleiben.
Vielen Dank für euren Besuch, die gute Stimmung und den offenen Austausch. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut. Euch weiterhin alles Gute für euren weiteren Weg – vielleicht sieht man sich ja irgendwann im Weserbergland wieder oder auch hier in Berlin.
Zu Besuch aus Bad Pyrmont im Bundestag
Die 10. Klasse der Max-Born-Realschule aus Bad Pyrmont war im Bundestag und hat eine Stunde lang die Plenardebatte live verfolgt. Politik einmal direkt im Geschehen mitzuerleben, ist dann doch etwas anderes, als nur darüber zu lesen oder zu hören. Gerade die Dynamik im Plenum und die unterschiedlichen Positionen machen noch einmal deutlich, wie politische Entscheidungen entstehen.
Im Anschluss haben wir uns noch ausgetauscht. Dabei ging es um meinen Arbeitsalltag als Bundestagsabgeordneter, aktuelle politische Themen und ganz allgemein darum, wie Politik hier in Berlin gemacht wird. Besonders gefreut habe ich mich über die vielen interessierten und direkten Fragen und die lebendige Diskussion.
Vielen Dank für euren Besuch und die offene, engagierte Runde. Euch noch eine gute Zeit in Berlin und vielleicht sehen wir uns ja bald im Weserbergland wieder! @maxbornrs #badpyrmont
Wieder ein schöner Besuch aus dem Weserbergland in Berlin
Eine Gruppe von Frauen aus Fürstenberg war im Bundestag zu Gast, die seit vielen Jahren eng befreundet ist und regelmäßig gemeinsam unterwegs ist. Solche Freundschaften über Jahrzehnte hinweg finde ich wirklich beeindruckend.
Nach einer Führung durch den Reichstag haben wir uns noch in kleiner Runde ausgetauscht. Es ging um meinen Arbeitsalltag als Bundestagsabgeordneter, aktuelle politische Themen und die Frage, wie Entscheidungen hier in Berlin entstehen und was das konkret für unsere Region bedeutet.
Besonders gefreut habe ich mich über das Wiedersehen mit bekannten Gesichtern aus der Heimat.
Vielen Dank für euren Besuch und die offene, angenehme Runde. Kommt jederzeit gern wieder vorbei.
Zu Gast bei der DRK Bereitschaft in Bad Münder habe ich viel mitgenommen.
Gemeinsam mit Wilfried Hartmann (SPD-Ortsverein Bad Münder) habe ich mir die Wache angeschaut, die Fahrzeuge besichtigt und vor allem: zugehört. Thomas Müller (Vorsitzender DRK-Kreisverband Weserbergland), Kreisbereitschaftsleiter Michael Bretzing und die Sanitäter Annika Wenzel und Alessio Müller haben mir offen berichtet, was sie bewegt.
Der DRK-Kreisverband ist weit mehr als Erste Hilfe: 8 Bereitschaften in der Region, dazu Ankunftszentren, Jugendhilfe, Kitas und Pflegeeinrichtungen. Und das alles getragen von Menschen, die rund 150.000 Stunden im Jahr ehrenamtlich leisten. Das ist außergewöhnlich und vor allem unverzichtbar. Ich bin sehr dankbar für all diese Arbeit.
Aber die Rahmenbedingungen halten nicht Schritt: Kosten steigen, nötige Investitionen bleiben aus, Bürokratie kostet Zeit und Kraft, und vom Sanierungspaket kommt zu wenig an. Dabei wird die Arbeit in Zukunft eher mehr als weniger werden.
Das darf so nicht bleiben. Wer auf das Ehrenamt baut, muss es auch tragen,und ich setze mich dafür ein.
@drk_kreisverband_weserbergland
#drk #drkweserbergland #bereitschaft #weserbergland #badmuender #ehrenamt
Einer Einladung von Managing Director Klaus-Peter Glöckner folgend, war ich heute bei der Aerzener Maschinenfabrik – einem der wichtigsten Arbeitgeber im Weserbergland, der seit über 160 Jahren Maschinen baut, die weltweit im Einsatz sind.
Das Unternehmen setzt auf die eigene Ausbildung, um dem Fachkräftemangel zu begegnen, alle Ausbildungsplätze sind besetzt. Das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit und verdient echten Respekt.
Gleichzeitig macht mich das Gespräch nachdenklich. Die Sorgen sind real: Bürokratie, das Entgelttransparenzgesetz, fehlende Investitionssicherheit und hohe Material- und Energiekosten belasten das Unternehmen.
Die Aerzener Maschinenfabrik steht für gute, gut bezahlte Arbeitsplätze vor der Haustür. Das zu erhalten, ist auch politische Verantwortung. Ich nehme diese Signale mit nach Berlin.
#aerzenermaschinenfabrik #aerzen #weserbergland #hamelnpyrmont #unternehmensbesuch