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Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute beschlossen, die Sanierung der Lambert-Hupe-Sporthalle in Bakede im Rahmen des Bundesprogramms zur Sportstättenförderung mit 324.382,50 Euro zu unterstützen. Damit fließen gezielt Bundesmittel ins Weserbergland, um die Sportinfrastruktur vor Ort zu stärken.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps und die CDU-Bundestagsabgeordnete Mareike Lotte Wulf begrüßen die Entscheidung ausdrücklich. Beide Abgeordnete hatten sich im Vorfeld intensiv für die Aufnahme des Projekts eingesetzt.
„Das ist eine richtig gute Nachricht für Bakede und die gesamte Region. Viele Sportstätten sind in die Jahre gekommen und müssen dringend modernisiert werden. Mit der Förderung verbessern wir die Bedingungen für Vereine, Schulen und den Breitensport ganz konkret vor Ort“, so Johannes Schraps.
Mareike Lotte Wulf, die auch Parlamentarische Staatsekretärin im Bundesfamilienministerium ist, betont: „Die Lambert-Hupe-Sporthalle ist ein wichtiger Teil der Sportinfrastruktur des Weserberglands. Hier findet Gemeinschaft statt. Umso wichtiger ist diese Unterstützung des Bundes und das damit verbundene Bekenntnis zu Vereinen und Breitensport.“
Das Bundesprogramm zur Sportstättenförderung ist bundesweit auf große Nachfrage gestoßen. Insgesamt gingen 3.684 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet. Ziel ist es, Investitionen schnell und möglichst unbürokratisch zu ermöglichen und die Sportinfrastruktur nachhaltig zu stärken.
„Dass wir uns mit diesem Projekt durchsetzen konnten, ist ein starkes Signal für das Weserbergland. Es zeigt, dass sich gemeinsames Engagement über Parteigrenzen hinweg lohnt“, betonen Schraps und Wulf.
Die Förderung ist eine konkrete Investition in den Alltag vieler Menschen vor Ort. Sie stärkt den Vereinssport, unterstützt Schulen und sorgt dafür, dass auch künftig gute Bedingungen für Bewegung, Begegnung und ehrenamtliches Engagement bestehen.
Ich habe mich sehr gefreut, eine Schülergruppe der Elisabeth-Belling-Gesamtschule im Bundestag begrüßen zu dürfen.
Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, mit mir und meinem Team ins Gespräch zu kommen. Dabei konnten wir gemeinsam Fragen zu Politik im Allgemeinen und zur parlamentarischen Arbeit klären. Es ging zum Beispiel darum, was Abgeordnete von Politikerinnen und Politikern unterscheidet, welche Aufgaben sie haben und wie der Weg in den Bundestag aussehen kann.
Bei schönem Wetter durfte natürlich auch ein Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes nicht fehlen, der den Schülerinnen und Schülern einen besonderen Blick über Berlin und den Bundestag ermöglicht hat.
Der Besuch war insgesamt sehr lebendig und von großem Interesse geprägt. Vielen Dank für euren Besuch und den schönen Austausch!
Als Berichterstatter bin ich im Finanzausschuss u. a. für den Bereich der Finanzmarktregulierung zuständig. Dazu gehören neben Bankenrestrukturierung und Einlagensicherung natürlich auch die Bankenaufsicht. Diese Thematik beschäftigt mich auch als Mitglied im Verwaltungsrat der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Mit dem Präsidenten der BaFin, Mark Branson, habe ich mich gestern in Berlin in einem Vier-Augen-Gespräch ausgetauscht. Es ist gut, dass seine Behörde die möglichen Risiken in unserem Finanzsystem genau im Blick hat.
Ich habe eine Schülergruppe des Gymnasiums Uslar im Bundestag begrüßt. Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei nicht nur die Gelegenheit, den Bundestag kennenzulernen, sondern auch eine Plenarsitzung zu besuchen und so direkte Einblicke in parlamentarische Debatten und Entscheidungsprozesse zu gewinnen.
Im anschließenden Gespräch wurde deutlich, wie groß das Interesse an politischen und gesellschaftlichen Themen ist. Die Schülerinnen und Schüler haben wichtige Fragen eingebracht, unter anderem zur Stärkung der beruflichen Bildung und zu besseren Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk. Dabei ging es ihnen vor allem darum, wie junge Menschen künftig noch mehr Chancen erhalten und Ausbildungswege attraktiver und zugänglicher gestaltet werden können, unabhängig davon, ob in größeren Städten oder im ländlichen Raum.
Auch das Thema Praktika wurde intensiv besprochen. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre eigenen Erfahrungen geteilt und verschiedene Einblicke aus der Praxis geschildert.
Der Austausch war sehr lebendig und hat erneut gezeigt, wie engagiert sich junge Menschen mit politischen Fragen auseinandersetzen und wie wichtig ihnen konkrete Zukunftsperspektiven sind.
Vielen Dank für euren Besuch und das interessante Gespräch!
Ein starkes Europa braucht eine starke deutsch-französische Partnerschaft 🇪🇺🇩🇪🇫🇷
Mit Benjamin Haddad, beigeordneter Minister für Europa der Französischen Republik, habe ich mich über die Zukunft der EU-Erweiterung und die notwendigen internen Reformen der Europäischen Union ausgetauscht.
Klar ist: Erweiterung und Reform gehören zusammen. Wenn wir neue Mitgliedstaaten aufnehmen wollen, müssen wir gleichzeitig sicherstellen, dass die EU handlungsfähig bleibt. Dazu gehören effizientere Entscheidungsprozesse, eine stärkere gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und klare politische Prioritäten.
Gerade in Zeiten wachsender geopolitischer Spannungen kommt es darauf an, dass Europa geschlossen auftritt und Verantwortung übernimmt.
Der enge Austausch mit unseren europäischen Partnern ist dafür unverzichtbar. Er hilft, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und tragfähige Kompromisse zu entwickeln.
Vielen Dank an die Körber-Stiftung (@koerberstiftung) für die Organisation dieses offenen und konstruktiven Austauschs.
📸: Körber-Stiftung / Davif Ausserhofer
Im Januar konnte das DRK-Seniorenstift Aerzen 30-jähriges Jubiläum feiern. Ein guter Grund, vorbeizuschauen und persönlich zu gratulieren.
Gemeinsam mit SPD-Landkreiskandidat Dominik Petters habe ich das Stift besucht und mir bei einem Rundgang einen Eindruck verschafft. 90 Betten, 91 engagierte Mitarbeitende und eine Atmosphäre, die zeigt: Altenpflege ist mehr als ein Job. Einrichtungsleiterin Christina Kraus ist bereits seit 21 Jahren dabei, was mich wirklich beeindruckt hat.
Die Einrichtung bietet den Menschen Wohnlichkeit, Würde und Gemeinschaft, von der Kapelle über den Garten bis zur Cafeteria. Hier entsteht viel Nähe zwischen Pflegenden und Bewohnenden, oft über viele Jahre.
Aber es gibt auch Herausforderungen: Fachkräftemangel und Finanzierungsfragen sind allgegenwärtig. Kurzfristig helfen kreative Lösungen – etwa ein Putzroboter. Langfristig braucht es aber echte politische Antworten.
Ich bin dankbar für diesen Einblick und nehme einen klaren Auftrag mit: Es braucht dauerhafte Unterstützung für Einrichtungen wie diese.
@dominikpetters
@drk_kreisverband_weserbergland
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