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Zu Besuch aus Bad Pyrmont im Bundestag
Die 10. Klasse der Max-Born-Realschule aus Bad Pyrmont war im Bundestag und hat eine Stunde lang die Plenardebatte live verfolgt. Politik einmal direkt im Geschehen mitzuerleben, ist dann doch etwas anderes, als nur darüber zu lesen oder zu hören. Gerade die Dynamik im Plenum und die unterschiedlichen Positionen machen noch einmal deutlich, wie politische Entscheidungen entstehen.
Im Anschluss haben wir uns noch ausgetauscht. Dabei ging es um meinen Arbeitsalltag als Bundestagsabgeordneter, aktuelle politische Themen und ganz allgemein darum, wie Politik hier in Berlin gemacht wird. Besonders gefreut habe ich mich über die vielen interessierten und direkten Fragen und die lebendige Diskussion.
Vielen Dank für euren Besuch und die offene, engagierte Runde. Euch noch eine gute Zeit in Berlin und vielleicht sehen wir uns ja bald im Weserbergland wieder! @maxbornrs #badpyrmont
Wieder ein schöner Besuch aus dem Weserbergland in Berlin
Eine Gruppe von Frauen aus Fürstenberg war im Bundestag zu Gast, die seit vielen Jahren eng befreundet ist und regelmäßig gemeinsam unterwegs ist. Solche Freundschaften über Jahrzehnte hinweg finde ich wirklich beeindruckend.
Nach einer Führung durch den Reichstag haben wir uns noch in kleiner Runde ausgetauscht. Es ging um meinen Arbeitsalltag als Bundestagsabgeordneter, aktuelle politische Themen und die Frage, wie Entscheidungen hier in Berlin entstehen und was das konkret für unsere Region bedeutet.
Besonders gefreut habe ich mich über das Wiedersehen mit bekannten Gesichtern aus der Heimat.
Vielen Dank für euren Besuch und die offene, angenehme Runde. Kommt jederzeit gern wieder vorbei.
Zu Gast bei der DRK Bereitschaft in Bad Münder habe ich viel mitgenommen.
Gemeinsam mit Wilfried Hartmann (SPD-Ortsverein Bad Münder) habe ich mir die Wache angeschaut, die Fahrzeuge besichtigt und vor allem: zugehört. Thomas Müller (Vorsitzender DRK-Kreisverband Weserbergland), Kreisbereitschaftsleiter Michael Bretzing und die Sanitäter Annika Wenzel und Alessio Müller haben mir offen berichtet, was sie bewegt.
Der DRK-Kreisverband ist weit mehr als Erste Hilfe: 8 Bereitschaften in der Region, dazu Ankunftszentren, Jugendhilfe, Kitas und Pflegeeinrichtungen. Und das alles getragen von Menschen, die rund 150.000 Stunden im Jahr ehrenamtlich leisten. Das ist außergewöhnlich und vor allem unverzichtbar. Ich bin sehr dankbar für all diese Arbeit.
Aber die Rahmenbedingungen halten nicht Schritt: Kosten steigen, nötige Investitionen bleiben aus, Bürokratie kostet Zeit und Kraft, und vom Sanierungspaket kommt zu wenig an. Dabei wird die Arbeit in Zukunft eher mehr als weniger werden.
Das darf so nicht bleiben. Wer auf das Ehrenamt baut, muss es auch tragen,und ich setze mich dafür ein.
@drk_kreisverband_weserbergland
#drk #drkweserbergland #bereitschaft #weserbergland #badmuender #ehrenamt
Einer Einladung von Managing Director Klaus-Peter Glöckner folgend, war ich heute bei der Aerzener Maschinenfabrik – einem der wichtigsten Arbeitgeber im Weserbergland, der seit über 160 Jahren Maschinen baut, die weltweit im Einsatz sind.
Das Unternehmen setzt auf die eigene Ausbildung, um dem Fachkräftemangel zu begegnen, alle Ausbildungsplätze sind besetzt. Das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit und verdient echten Respekt.
Gleichzeitig macht mich das Gespräch nachdenklich. Die Sorgen sind real: Bürokratie, das Entgelttransparenzgesetz, fehlende Investitionssicherheit und hohe Material- und Energiekosten belasten das Unternehmen.
Die Aerzener Maschinenfabrik steht für gute, gut bezahlte Arbeitsplätze vor der Haustür. Das zu erhalten, ist auch politische Verantwortung. Ich nehme diese Signale mit nach Berlin.
#aerzenermaschinenfabrik #aerzen #weserbergland #hamelnpyrmont #unternehmensbesuch
Mein Name ist Bjarne Rauls, und die acht Wochen, die ich im Rahmen meines Praktikums in den Büros von Johannes verbringen durfte, nähern sich so langsam dem Ende zu. Ich möchte euch daher noch einmal durch meine Praktikumszeit mitnehmen und auf ein paar Höhepunkte zurückblicken.
Begonnen hat mein Praktikum im Wahlkreisbüro. Ich durfte die Mitarbeitenden bei ihrer Arbeit unterstützen und Johannes bei seinen Terminen in vielen unterschiedlichen Einrichtungen im Wahlkreis begleiten. Dabei war meine Aufgabe vor allem das Fotografieren der Besuche und das Sammeln von Informationen für die Beiträge auf Social Media. Im Büro habe ich an der Ausformulierung der Beiträge gearbeitet und gelegentlich auch bei Bürgeranfragen unterstützt. Die drei Wochen sind allerdings so schnell vergangen, dass ich mich schon auf den Weg nach Berlin gemacht habe.
In Berlin lernt man aus erster Hand, wie voll der Terminkalender der Bundestagspolitiker*innen wirklich ist. Ich durfte Johannes, soweit es möglich war, auf viele seiner zahlreichen Termine begleiten. Neben den Terminen bestand meine Aufgabe vor allem darin, Treffen vorzubereiten und die Beiträge für Social Media mitzugestalten. Über das Praktikantinnenprogramm der SPD konnte ich außerdem an Diskussionsrunden und Führungen durch Ministerien und das Kanzleramt teilnehmen. Besonders spannend war es, Politiker*innen zu treffen, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Ein persönliches Highlight war für mich das Gespräch mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius über Fußball. Auch dass ich den FC Bundestag zu seinen Spielen begleiten durfte, hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Die gute Vernetzung zwischen den Praktikant*innen sorgte außerdem dafür, dass auch die Freizeit in Berlin gut gefüllt war. Ich habe viele andere Praktikant*innen kennengelernt und werde die gemeinsame Zeit vermissen.
Die Zeit im Bundestag hat mir sehr viel Freude bereitet und ist wie im Flug vergangen. Ich möchte mich daher an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Johannes und allen Mitarbeitenden bedanken, die mir diese Einblicke ermöglicht haben.
Stiebel Eltron aus dem Weserbergland war jetzt auch in Berlin Thema. Das Unternehmen ist auch mit einem eigenen Campus am EUREF-Campus in Schöneberg vertreten, weshalb ich mich dort mit Patrick Feika und Dr. Henrik Ehrhardt über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven ausgetauscht habe.
Mit seinem Campus in Holzminden zeigt Stiebel Eltron, wie moderne Ausbildung und Fachkräftesicherung gelingen kann und leistet damit einen wichtigen Beitrag, junge Menschen für technische Berufe zu gewinnen und ihnen gute Perspektiven in unserer Region zu eröffnen.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Zukunft des Heizens, die Entwicklung der Energiepreise und praktikable Alternativen zu Gas- und Ölheizungen. Besonders spannend war der Einblick in moderne Wärmepumpenlösungen, die einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und zugleich wirtschaftliche Vorteile bieten können. Klar ist: Der Umstieg auf klimafreundliche Technologien muss funktionieren, bezahlbar sein und den Menschen Planungssicherheit geben.
Neben dem intensiven fachlichen Austausch gab es auch einen Rundgang über den EUREF-Campus sowie einen beeindruckenden Blick über Berlin vom Wasserturm.
Vielen Dank für die Führung und den offenen Austausch an Karin Teichmann vom EUREF-Campus.